Wie kommt es überhaupt zur „Maade aus Südhessen“ und was hat sie mit „Made in Südhessen“ zu tun?

Im Laufe der letzten Jahre ist es den Verbrauchern immer wichtiger geworden regional einzukaufen. Es geht den Menschen um Angebotsvielfalt, kurze Wege und Nachhaltigkeit. Wenn man einen regionalen Anbieter unterstützt, stärkt man die Kaufkraft in der Region. Das Geld fließt nicht ab und die Gewinne werden vor Ort versteuert.

„Made in Südhessen“ ist unser Beitrag, dieses Bewusstsein als Marke in der Region zu etablieren. Gemeinsam mit unseren Partnerunternehmen dokumentieren wir mit ihr unsere Verbundenheit mit der Region. Verbraucher können dies am blauen „Made in Südhessen“- Logo erkennen. Wir sind beständig auf der Suche nach weiteren Partnerunternehmen, um unser Netzwerk weiter auszubauen und die Idee in die Region zu tragen.

Für Unternehmen aus der Region bietet „Made in Südhessen“ eine Bühne. Um auf der Website unter www.made-in-südhessen.de gelistet zu werden, können sich Unternehmer kostenlos registrieren. Zudem haben Markenpartner die Möglichkeit, in Zeitungen und Magazinen der Medienpartner MeinSüdhessen, die Frankenstein Rundschau und UDVM zu erscheinen. Auch die „Bessunger Neue Nachrichten und Lokalanzeiger“ berichtet über Markenpartner und Neuigkeiten von „Made in Südhessen“.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter www.made-in-südhessen.de

Jetzt wirkt die Mischung zwischen Deutsch und Englisch bei „Made in Südhessen“, auf den ersten Blick, etwas eigen. Der geneigte Südhesse könnte auf die Idee kommen, das „Made“ als „Maade“ auszusprechen. Und schon war eine Figur geboren, die mit einem Augenzwinkern aktuelle Ereignisse kommentiert: „Die Maade aus Südhessen“. Seit über einem Jahr erscheint sie wöchentlich im „Gerauer Rundblick“ und in „MeinSüdhessen“. In dieser Zeit hat sie mit ihrer Meinung zur „Eintracht“, den „Lilien“, „Corona“ und dem Alltag der Südhessen eine treue Leserschaft gewonnen.